... unregelmäßige Vinylkritiken aus meiner Vinylsammlung!


In meiner Sammlung seit 15.10.2021

Philip Lassiter - Live in Love

Ein Mann und seine Trompete. Seit Jahr und Tag hoch geachtet und viel dekoriert, weil eben nicht nur sein Ton, sondern eben auch seine Möglichkeiten als Arrangeur ganzer Hörner-Sektionen, in vielen Studios gefragt sind. Von Zeit zu Zeit nimmt er sich auch die Zeit für seine ganz eigenen Ideen, die sich voll-tönend zwischen Funk und Soul und Jazz ihren Weg bahnen. Knackige Beatz, schneidige Bläser, flexible Arrangements, die locker jede Wendung innerhalb der einzelnen Songs mitgehen. Wir „Live in Love“ – und mit ein paar höchst unterhaltsamen Grooves geht das Leben und die Liebe im Zweifelsfall immer noch ein wenig besser. (www.sonicsoulreviews.com)

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In meiner Sammlung seit 17.09.2021

Durand Jones & The Indications - PrivateSpace

Von einem Keller in Indiana, wo die damalige Studenten-Band 2016 ihr nach sich selbst benanntes Debütalbum aufnahm, haben sich Durand Jones & The Indications ins Soul-Rampenlicht und auf eine internationale Bühne katapultiert. Nach ihrem zweiten Album »American Love Call«, einer verträumten, aber nachdenklichen Platte mit großen Streicherarrangements und süßem Soul-Styling, wurde die Band von Vintage-Musikfans, der Lowrider-Community und dem Late-Night-Fernsehen verehrt. Und während sich die Welt 2021 langsam vom Chaos des vergangenen Jahres erholt, veröffentlicht sie ihr drittes Album »Private Space« genau zur richtigen Zeit. 

Ich habe diese geilomate Band erst jetzt kennen gelernt und bin wirklich sehr sehr begeistert. Das macht Spaß. Alles dabei, Bläser, Soul, Funk, . Was will man mehr?

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In meiner Sammlung seit 17.07.2021

Becoming - Kamasi Washington

Die Musik zur Doku

Im Mai 2020 erschien der Dokumentarfilm »Becoming« über die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama, ein intimer Einblick in ihr Leben, basierend auf ihrer Autobiografie.

Der US-amerikanische Tenorsaxophonist und Jazzer Kamasi Washington komponierte und produzierte die Filmmusik für »Becoming«.

Die für den Emmy nominierte Partitur gibt es jetzt auf Colored Vinyl. Ne schöne Platte. Sehr gut zum entspannen geeignet. Gibt‘s hier: 

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In meiner Sammlung seit 30.03.2021

Tower of Power - 50 Years of Funk & Soul - 3er Vinyl

Diese Combo ist eine Funk-Institution in den Staaten, und das seit mehr als 50 Jahren. Seit 1968 besteht diese Band, hat schon viele Besetzungswechsel hinter sich gebracht, doch bei dieser Band aus Oakland hat sich ihr Stil – und damit auch ihr Anspruch – kaum geändert. Vom Debüt der Band bis heute bleibt der TOP-Sound Emilio Castillos ursprünglicher musikalischer Vision treu: „Greife in die tiefe, mehrdimensionale Quelle der Soul-Musik und bringe all ihre verschiedenen Komponenten zu einem einzigartigen, emotionalen Sound zusammen.“ Diese Band gilt unweigerlich als eine der dynamischsten und markantesten existierende Band des Soul. Treibende Grooves, messerscharfe Bläsersektion, funky Gitarrenlicks, rollende Hammond B3-Orgelsounds und über allem Vocals, die den Soul in die Neuzeit transportieren, zeichnen ihre Konzerte aus. Und das zeigte die Band „Live on stage“ im Fox Theatre mit einem besonderen Konzert in Oakland zum Jubiläum, wo sie ihr breites Spektrum an lebensbejahenden Funk- und Soul-Hits vor ausverkauftem Publikum zelebrierten. Dieser Mitschnitt dokumentiert die Band in Bestform vor einem ausgelassenen Publikum, das die Worte des Frontmanns Marcus Scott “Make some noise” enthusiastisch bejubelt. Scott war bei der Jubiläumsshow 2018 erst seit zwei Jahren am Mikro und es fühlt sich an, als stünde er schon ewig vor der im Normalfall neunköpfigen Band um die beiden verbliebenen Gründungsmitglieder Emilio Castillo und Stephen „Doc“ Kupka, die sich für diesen Auftritt mit einigen Gästen verstärkt hatte. Der energiegeladene Live-Set mit 22 Tracks ist funky, groovy und lädt zum Tanzen ein. Oder zumindest zum Mitwippen auf dem heimischen Sofa. Das komplette Konzert gibt es als Set auf zwei CDs und in voller Länge auf einer DVD plus Bonusmaterial. 

 

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In meiner Sammlung seit 10.03.2021

Stephanie Lottermoser - Hamburg

Stephanie habe ich auf einem Saxophon-Workshop - dem Saxophon Bootcamp von Thorsten Skringer - kennengelernt. Ne tolle Frau. Ich war sehr beeindruckt, wie ausdauernd sie übte. Immer und immer wieder schwierige Stellen spielte. Stundenlang! Hat sich gelohnt

„Hamburg“ ist der fulminante und mit Spannung erwartete Nachfolger von „This Time“, das es 2018 bis auf Platz zwei der deutschen Jazzcharts geschafft hat. Die elf neuen Songs zeichnen sich durch autobiografische Elemente und die Gedanken der Musikerin zu relevanten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit aus, die die Architektur der Songs wesentlich mitbestimmt haben. 
„Hamburg“ schaut also nicht nur auf die Stadt selbst, sondern lässt den Blick weiter ins Land hinein schweifen. Das erste Album, das Stephanie Lottermoser in Gänze in ihrer neuen Heimat geschrieben und arrangiert hat, ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt. 
Gitarrist Lars Cölln (u.a. Flo Mega, Max Mutzke, Wolfgang Niedecken), Schlagzeuger Felix Lehrmann (u.a. Sarah Connor, Nils Wülker, Randy Brecker), Bassist Thomas Stieger (u.a. Sarah Connor, Klaus Doldinger, Wolfgang Haffner, Nils Landgren) und Keyboarder Till Sahm (u.a. Cosmo Klein, The Marvin Gaye Show, Silbermond) bilden seit zwei Jahren ihre Working-Band und tragen mit dazu bei, Lottermoser in die Premiumklasse der nationalen Acts aufrücken zu lassen. 

Quelle:

 

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In meiner Sammlung seit 10.03.2021:

Charles Lloyd & the Marvels - Tone Poem

Nach seinem letztjährigen Livealbum „8: Kindred Spirits“, das anlässlich seines 80. Geburtstags erschien, legt der ungebrochen schöpferische Saxophonist Charles Lloyd jetzt mit „Tone Poem“ ein großartiges neues Studioalbum vor. Aufgenommen hat er es mit seinem Ensemble The Marvels, einem genreübergreifenden Quintett mit Bill Frisell an der Gitarre, Greg Leisz an der Pedal Steel-Gitarre, Reuben Rogers am Bass und Eric Harland am Schlagzeug.
Zu hören sind neun neue, dynamische Instrumental-Tracks, Lloyd-Originale sowie handverlesene Perlen aus den Federn von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve.
Die Doppel-LP-Ausgabe von „Tone Poem“ erscheint - der Albumtitel legt es nah - innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone-Poet-LP-Serie von Blue Note Records, in der üblichen hochwertigen Ausstattung:100% analoge Produktionsschritte vom Erste-Generation-Masterband, Pressung in 180g-Vinyl bei RTI, laminiertes Tip-On-Gatefold-Sleeve und wattierte Innenhüllen.
Die Vinyl-Ausgabe erscheint innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone-Poet-LP-Serie von Blue Note Records.

Quelle:

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In meiner Sammlung seit 06.03.2021

Bill Withers - Live at Carnegie Hall

Niemand geringerer als Booker T. Jones produzierte für Stax Records im Jahr 1971 das Debütalbum des Sängers und Gitarristen Bill Withers. Der »Architekt des Memphis Soul« verhalf Withers direkt zu einem Chart-Erfolg: »Ain't No Sunshine« verhalf ihm zum Durchbruch und erlangte Gold-Status. Im Lauf seiner Karriere folgten viele weitere Hits, darunter das unvergessene »Lean on Me« und »Use Me«. 1973 spielte Withers mit seiner Band ein Konzert in der Carnegie Hall, das heute zu den Juwelen unter den Live-Alben der 60er und 70er Jahre zählt. Withers zeigt auf der Bühne Reife und Verletzlichkeit. 

In seinen Songs verhandelt er schwere Themen wie Armut, Krieg, Erwachsensein, aber auch Freundschaft, Familie und Liebe – mit größtmöglicher Leichtigkeit, Direktheit und ohne zu predigen. Seine Stimme ist dabei ebenso entspannt wie sie groovt, seine Band eine perfekte Einheit. Bill Withers’ »Live at Carnegie Hall« kann sich mit Perlen wie James Browns »Live at the Apollo« und B. B. Kings »Live at the Regal« messen lassen. Eine Empfehlung für jede Plattensammlung. 

Das Mastering für Mobile Fidelity Sound Lab übernahm Krieg Wunderlich, das Reissue erscheint als 33er-Doppel-180g-Vinyl-LP im Klappcover mit fortlaufender Seriennummer in limitierter Auflage.

Quelle: 

 

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In meiner Sammlung seit 19.02.2021:

Yuko Mabuchi plays Miles Davis

Vol. 1: Yuko wählte für dieses Konzert und die Aufnahme mehrere Miles Davis-Favoriten, darunter Nardis, So What und Blue & Green. Mit der Unterstützung von Steven A. Block, Raulee Marcus und Leslie Lassiter gab Yarlung Missing Miles in Auftrag, die Yuko zu Ehren von Miles selbst geschaffen hat. Missing Miles schloss das Konzert ab und wir beenden es auf diesem Album. Ann Mulally unterschrieb Ikumis Wiegenlied, eine Originalkomposition von Yuko. Ikumi's Lullaby eröffnete unser Konzert, aber es ist der vierte Titel auf dieser CD.

Vol. 2: Yuko wählte für dieses Konzert und die Aufnahme mehrere Miles Davis-Favoriten, darunter Nardis, So What und Blue & Green. Mit der Unterstützung von Steven A. Block, Raulee Marcus und Leslie Lassiter gab Yarlung Missing Miles in Auftrag, die Yuko zu Ehren von Miles selbst geschaffen hat.

»... die (...) ganz vorzüglich gepressten Scheiben [Vol. 1 + Vol. 2] klingen in Old-School-Stereofonie einfach sensationell transparent, dynamisch, lebendig, farbig.« (Audio, März 2021)

Quelle: 

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In meiner Sammlung seit 07.01.2021:

Ron Carter - Foursight - Stockholm:

Carters neues Live-Quartett-Album erinnert an Carters Arbeit mit Miles Davis in den 1960er Jahren. Er greift sogar das Repertoire von damals auf. Und das nicht nur mit „Joshua“. Als Saxophonist Jimmy Greene das vertraute Thema von „Joshua“ anspielt, hört man das Publikum mit Beifall auf das vertraute Thema reagieren. Ron Carter war der Bassist im berühmten Quintett von Miles Davis aus den 1960er Jahren, als dieser dieses Stück aufnahm. Greene klingt sogar ein bisschen wie George Coleman. Pianistin Renee Rosnes spiegelt auch die Eleganz und harmonische Raffinesse eines Herbie Hancock wieder. Die Ausnahme ist vielleicht der Schlagzeuger Payton Crossley, der mehr im Stil von Jimmy Cobb spielt als der explosivere Tony Williams.

Aber das Besondere an diesem Album ist, dass es nicht die frühe Ära kopiert, sondern sie auf intelligente und irgendwo sehr zarte Weise in die Gegenwart holt. Und Ron Carter dominiert die Musik mit seinen tiefen langen Tönen, die er mit einem treibenden Puls variiert, wie auf dem Eröffnungs-Track „Cominando“, der ein bisschen funky klingt wie sein Blues „Eighty-One“, den er mal mit Miles Davis aufgenommen hat. Ein wunderschönes Album.

Carter hat eine erfolgreiche angeschlossen, als er 1968 das Quintett von Miles Davis verlassen hat. 1970 nahm er das bittersüße „Little Waltz“ auf seinem Album „Uptown Conversation“ mit Herbie Hancock und dem Flötisten Herbie Mann auf. Sein wogender Blues „Nearly“ wurde 1981 mit Chet Baker, Kenny Barron und Jack DeJohnette auf seinem Album „Patrão“ aufgenommen. Auf „Nearly“spielen sowohl Greene als auch Rosnes interessante Soli. Und der Standard „You and the Night and the Music“ bildet einen schönen Schlusspunkt dieses Albums. Ein faszinierendes Album von Anfang bis Ende. (www.jazzundrock.com)

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In meiner Sammlung seit 30.10.2020:

Average White Band - Gold

Die legendäre Average White Band, die zu Recht als eine der besten Soul- und Funk-Bands aller Zeiten gilt, hat zwischen 1974 und 1980 mit einer Reihe von Soul- und Disco-Hits die US-, UK- und internationalen Charts erobert. 
Diese großartige 2LP-Sammlung enthält 20 klassische Songs aus ihren Alben. Von Show Your Hand, Put It Where You Want It bis Shine und natürlich Pick up the pieces. 
Dieses goldfarbene Vinyl-2LP-Set beinhaltet die großen internationalen Hits der Band, darunter Kollaborationen mit Ben E. King und eine Reihe von Tracks, die von vielen führenden Hip-Hop-Künstlern gesampelt wurden.
Quelle: 
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In meiner Sammlung seit 30.09.2020

Diana Krall - This Dream of you

Eine besondere Auswahl nie gehörter Aufnahmen: Diana Kralls neues Album für 2020 

Ein neues Album von Diana Krall ist immer ein Ereignis. Auf keinem ihrer bisherigen Werke kommt man der Sängerin und Pianistin vielleicht so nah wie auf »This Dream Of You«. Diese Studio-Aufnahmen entstanden in den Jahren 2016 und 2017 in verschiedenen Sessions. Es sind erlesene, bislang nirgendwo zu hören gewesene Liebhaberstücke und Perlen, die Diana Krall in künstlerischer Höchstform zeigen. Für ihr neues Album hat sie sie jetzt persönlich ausgewählt und in ausdrucksstarke Form gebracht. Diana Krall at her best!  
»›This Dream Of You‹ ist eine Sammlung von Gassenhauern und bedient professionell die Erwartungshaltungen vieler Diana-Krall-Fans. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.« (Jazzthing, September / Oktober 2020)
Quelle: 
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In meiner Sammlung seit 09.09.2020

Joy Denalane - Let yourself be Loved

Sie ist wieder da: Deutschlands R’n’B- und Soulqueen Joy Denalane veröffentlicht ihr neues, mittlerweile fünftes Studioalbum »Let Yourself Be Loved« - und zwar im legendären Motown Label.


In meiner Sammlung seit 19.08.2020:

Lettuce - Resonate

Das sechste Studioalbum der GRAMMY-nominierten Jazz/Funk Band, Lettuce. 
Funk lebt, wächst, atmet und blüht. Wie jedes Lebewesen muss es gefüttert werden, um zu gedeihen. Lettuce speisen die reiche Geschichte des Funk und kombinieren sie auch mit Hip-Hop, Rock, Psychedelia, Jazz, Soul und Go-Go. Die mit dem GRAMMY® Award nominierte Band bricht einmal mehr Regeln und überschreitet Grenzen auf ihrem sechsten Studioalbum, Resonate [Round Hill Records]. 

»Lettuce (bekannt für ihre aufrührerischen Live-Shows, Anfang des Jahres tobten die Amis endlich auch über deutsche Bühnen) verleihen seit fast 30 Jahren dem klassischen Funk eine neue Vitalität, indem sie ihre gefühlvollen Jazz-Grooves mit inspirierter Dringlichkeit verbinden, die sonst HipHop prägt. (...) So frei und ausschweifend muss Fusion aus Funk, Psychedelic und Soul in 2020 klingen.« (Jazzthing, Juli / August 2020) »Lettuce (bekannt für ihre aufrührerischen Live-Shows, Anfang des Jahres tobten die Amis endlich auch über deutsche Bühnen) verleihen seit fast 30 Jahren dem klassischen Funk eine neue Vitalität, indem sie ihre gefühlvollen Jazz-Grooves mit inspirierter Dringlichkeit verbinden, die sonst HipHop prägt. (...) So frei und ausschweifend muss Fusion aus Funk, Psychedelic und Soul in 2020 klingen.« (Jazzthing, Juli / August 2020)

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In meiner Sammlung seit 13.07.2020:

Joshua Redman Quartet - RoundAgain

Wieder alle beisammen

Was für eine gute Nachricht: Die Mitglieder des ursprünglichen Joshua Redman Quartetts, Joshua Redman (Saxofon), Brad Mehldau (Klavier), Christian McBride (Bass) und Brian Blade (Schlagzeug), haben sich wiedervereinigt und präsentieren 2020 ihr neues Album »RoundAgain«. 

Es handelt sich dabei um die erste gemeinsame Aufnahme seit »MoodSwing« aus dem Jahr 1994. 

In den letzten Jahrzehnten hat jeder der vier bei verschiedenen Gelegenheiten mit einem oder mehreren der anderen Musiker zusammengespielt. Ihr letztes und bislang einziges gemeinsames Album liegt allerdings bereits 26 Jahre zurück. 

Insgesamt sieben eigene Stücke hat das Ensemble für »RoundAgain« aufgenommen. Drei stammen aus der Feder von Redman, zwei von Mehldau und jeweils ein Song von McBride und Blade. 

Das wahrscheinlich spannendste Kollaboalbum und die wichtigste Wiedervereinigung des Jazzjahres 2020: »RoundAgain« von Joshua Redman, Brad Mehldau, Christian McBride und Brian Blade. 
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In meiner Sammlung seit 26.06.2020:

Maceo Parker - Soul Food / Cooking with Maceo

Funk-Legende Maceo Parker präsentiert sein erstes neues Studioalbum seit acht Jahren. »Soul Food – Cooking With Maceo« ist außerdem das erste Album des neuen Imprint der Mascot Label Group: The Funk Garage. 

Insgesamt zehn Songs haben der 77-Jährige und seine Band aufgenommen, die aus Ivan Neville, Nikki Glaspie und Tony Hall sowie einer Reihe lokaler Musiker bestand. 

Als Vorlage für »Soul Food – Cooking With Maceo« dienten Stücke von Ikonen wie Dr. John, The Meters und Allen Toussaint, Aretha Franklin, Prince und Maceos langjährigem Helden, dem Ray-Charles-Saxofonisten David »Fathead« Newman. 

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Als Vinyl (erschienen in 2008) lange gesucht, jetzt endlich in meiner Sammlung (seit 19.05.2020):

Lettuce - Rage

Schweineteuer mittlerweile! Zum Glück habe ich die Vinyl und die CD Erstpressung im Regal!

Lettuce steht mit Rage! Größen wie Tower of Power, Earth, Wind & Fire, Prince etc. in nichts nach. Hier werden einem satte Grooves, fetzige Bläsersätze und geniale Solos um die Ohren gehauen. Selbst wann man die Vinyl auf der Couch im Wohnzimmer hört, kommt man nicht umhin mitzuwippen. Und zwar alle die im Raum sind! Vielleicht auch die Nachbarn, denn laut kommt's noch besser! 
Das schöne an Rage! ist aber, dass man sie genauso nebenbei hören kann, wie man sie auch intensiv und konzentriert hören kann. Hier wird einem hochwertiger Funk (manchmal auch fast schon Funk-Rock) geliefert, bei dem man aber auch einfach mal abschalten kann und einfach den Groove genießen kann.

Als "Lettuce"-Einstieg empfehle ich das Curtis Mayfield Cover von "Move on up! Hört mal rein, GEILOMAT!

 

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In meiner Sammlung seit: 08.05.2020:

Klaus Doldinger´s Passport - Motherhood

Alte Songs in neuem Gewand!

Sage und schreibe 50 Jahre sind vergangen, seit Klaus Doldinger sich dem Jazzrock und Fusion zuwandte und die Band Motherhood gründete. Zwei Alben veröffentlichte der Musiker und Komponist mit dieser Combo: »I Feel So Free (1969) und das nach sich selbst benannte »Doldinger’s Motherhood« (1970).

2020 widmet er sich den beiden Albumklassikern erneut. Unterstützt wird der 83-Jährige dabei von seiner Band Passport und von ein paar jungen und alten Bekannten.

Etwas schade finde ich, dass das Booklet, dass in der CD noch für nette Informationen zur vorliegenden Platte bringt und beiliegt, bei der Vinyl nicht dabei ist! War das so gewollt, oder haben die das bei meinem Exemplar nur vergessen?

Quelle:

 

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In meiner Sammlung seit: 02.04.2020:

The Brecker Brothers - Live and Unreleased

Die Rückkehr einer großen Band!
Als eine der meistverkauften und populärsten Bands der 70er Jahre haben die Brecker Brothers den großstädtischen Sound der New Yorker Funk-Fusion Szene über eine Dekade entscheidend mitgestaltet.
Auf wegweisenden Crossover-Alben, wie dem 1975er Debütalbum, das ihren eigenen Namen trug, dem 1976er »Back To Back«, dem 1977 erschienenen »Don't Stop The Music« oder dem 1978 veröffentlichten »Heavy Metal Be-Bop«, haben die Brüder Randy und Michael Brecker mit kompakten Arrangements, einprägsamen Funk Grooves, melodischen Passagen und brillanten Solos im Jazz neue Standards gesetzt.
Das neue, aus Archivmaterial zusammengestellte Album »Live And Unreleased«, dokumentiert die Brecker Brothers auf dem Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens, aufgenommen am 2. Juli 1980 im legendären Hamburger Club Onkel Pös Carnegie Hall, während einer ausgedehnten Europa Tournee.
Gemeinsam mit dem Gitarristen Barry Finnerty, dem Keyboarder Mark Gray, dem Bassisten Neil Jason und dem Drummer Richie Morales spielen Michael Brecker und Randy Brecker neben klassischen Stücken wie »Some Skunk Funk«, »Sponge« und »East River«, auch einige Nummern aus dem kurz zuvor veröffentlichten Album »Detente« (1980) und wachsen auf dieser fantastischen Doppel-CD / Doppel LP in geradezu heroischer Manier über sich hinaus. Meine Vinyls hat die Nummer: 456/1000
Musiker:
Michael Brecker (tenor sax), Randy Brecker (trumpet & vocals), Mark Gray (keyboards), Barry Finnerty (guitar), Neil Jason (electric bass & vocals), Richie Morales (drums)

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In meiner Sammlung seit: 17.03.2020:

Axel Fischbacher Quintet - Five Birds and Strings

»Five Birds and Strings« - eine Komposition von Axel Fischbacher für Jazz-Quintett und Streichorchester. 2016 veröffentlichte Gitarrist Axel Fischbacher die CD und LP »Five Birds – Axel Fischbacher Quintet plays Charlie Parker«, mit eigenen Interpretationen bekannter Charlie Parker Kompositionen. Es entstand die Idee für ein weiteres, ganz besonderes Album – »Five Birds and Strings«.

Schnell konnte Fischbacher Werner Dickel, den künstlerischen Leiter der Kammerphilharmonie Wuppertal und Professor für Viola und Kammermusik, für das Projekt begeistern. Im Sinne Charlie Parkers – aber ohne zu kopieren und in die heutige Zeit gerückt – schreibt Fischbacher ganz neue Kompositionen für Jazz-Quintet und Streichorchester, die die Qualitäten eines Jazz-Quintets und eines 9-köpfigen Streichorchesters in vollem Umfang ausschöpften, ohne Klischees zu bedienen: Die Solisten der Band verschmelzen mit dem Orchestersound, arrangierte und improvisierte Melodie-Linien klingen parallel. Die Ensembles vermischen ihre Rollen, tauschen sie gar zeitweise und verschmelzen in einem wunderbaren Gesamtklangbild.

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In meiner Sammlung seit: 12.03.2020:


Tower of Power - Step up

Mit dem Bandleader Emilio Castillo ist Tower Of Power seit über 50 Jahren aktiv, macht noch heute Hardcore-Touren mit über 200 Konzerten im Jahr und gehört unbestritten zu dem Besten, was dieses Genre zu bieten hat.

Mit Step Up gehen Tower Of Power in das nächste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts über. Vom Debüt der Band bis zu Step Up bleibt der TOP-Sound Emilio Castillos ursprünglicher musikalischer Vision treu: Greife in die tiefe, mehrdimensionale Quelle der Soul-Musik und bringe all ihre verschiedenen Komponenten zu einem einzigartigen, emotionalen Sound zusammen.

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